Gewalt, eine Seite unserer Natur  Natur
Wer kennt sie nicht irgendwoher? Im Alltag auftauchend bestimmt sie sogleich das Handeln und Tun.
Jedoch können besondere und günstige Denk- / Verhaltensweisen der Deeskalation und Gewaltprävention dienen. Das hier angebotene Training führt über einen Weg der Gewaltverarmung. An seinem Zielort wohnt ein kompromissfähiger, befriedigter und zufriedener Mensch.
Körperliche und psychische Gewalt (wie beispielsweise Mobbing) gehören zum Alltag unserer Gesellschaft. Warum sollte es auch sonst Deeskalationstrainer geben, wenn es keine Eskalation gäbe!?
Begegnen kann uns das Thema überall, plötzlich und überraschend. Zuviel Stress, aufgestaute Aggressionen, Impulskontrollverlust, Eskalation - Gewalt, bestimmt keine Seltenheit.
Wir möchten sie einladen, sich (vielleicht sogar auch „not“-wendiger Weise) mit den zuvor genannten Themen zu befassen und ihnen Trainingsmöglichkeiten anbieten, die in überraschenden Momenten einer Konfrontation für eine dann „not“- wendige (ausreichende) Handlungskompetenz sorgen und die in einem solchen Fall deeskalierend wirken können.
Die einfachste Antwort auf die Frage „Wann ist es Gewalt?“
„Gewalt ist es...wenn es weh tut!“ (sagte ein Mädchen in der 3.Schulklasse) Treffender kann man es wohl kaum ausdrücken.
Ziel der Arbeit
• Wir mobilisieren Opfer, indem wir sie bei der Stärkung ihres Selbstvertrauens unterstützen und sie gegebenenfalls von einer Passivität in eine Aktivität begleiten
• Täter laden wir selbstwirksamkeitsaktivierend ein, gemeinsam mit uns einen Weg zu beschreiten, der zur Findung individueller Wahlfreiheit führt
• Erweiterung der Handlungskompetenz, für den Umgang mit konfliktbesetzten Situationen und sich zuspitzenden Wechselwirkungen, in der Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Menschen.

 

 

 


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