notinsel web 150 Für ein sicheres Gefühl...

 

 
 

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Hier sind Kinder und Jugendliche in Sicherheit!
Dieser NOT-INSEL -Aufkleber signalisiert Kindern und Jugendlichen in bedrohlicher Situationen eine verlässliche Anlaufstelle auf der Straße, wo ihnen Schutz geboten wird.
Mit dem Projekt Not-Insel möchten wir bei Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein dafür fördern, dass im Ernstfall bei Bedrohungen auf der Strasse -Hilfe- zu finden ist.
 
NOT-INSEL, was ist das?
Alle am Projekt teilnehmenden Geschäfte signalisieren mit diesem Aufkleber an der Geschäfts -tür oder am -fenster: „Du bist nicht allein". Damit sind alle Kinder und Jugendlichen auf der Straße angesprochen und das soll ihnen ein sicheres Gefühl vermitteln.
 
Projekt-Hintergrund
Unter Anbetracht einer teilweise schwierigen sozioökonomischen Situation in der viele Familien leben und der sich daraus entwickelnden psychosozialen Anspannung (hohe Anpassungsanforderung, Überforderung, Stress) stellen Diebstahl, Gewalt und andere Übergriffe ein wachsendes Problem unserer Gesellschaft dar. Gewalt und Diebstahl begegnet uns und unseren Kindern überall, in der Schule, auf dem Spielplatz auf dem Heimweg. Von Dieben, gewalttätigen Mitschülern und anderen Kriminellen sind längst nicht mehr „nur" die Straßen in großen Städten, sondern auch die Straßen in ländlichen Regionen betroffen.
Auch wenn es uns nicht gefällt oder vielleicht sogar beängstigt, ist seelische sowie körperliche Gewalt, von „Größeren" an „Kleineren", Diskriminierung von „Schwächeren", sexuelle Übergriffe und Diebstahl seit je her allgegenwärtig. NOT-INSEL möchte einladen und quasi ein Gegengewicht bilden, indem wir mit der Tatsache und den Fakten bewusster umgehen und den Kindern und Jugendlichen im Sozialraum gemeinsam gezielten Schutz gewährleisten.
 
Ziel des Projektes
• Geschäfte als Zufluchtsorte für Kinder und Jugendliche, die sich in einer Notlage sehen.
• Regionalisierung und Entwicklung eines NOT-INSEL -Netzwerkes, damit Kindern und Jugendlichen möglichst viele Zufluchtsorte angeboten werden können, an denen ihnen Hilfe und Unterstützung sicher ist.
• Vermittlung eines emotional sicheren Gefühls auf der Straße.
• Geschäfte mit NOT-INSEL -Aufkleber setzen ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und signalisieren potentiellen Tätern eine Gegenfront.
• Sensibilisierung zur Gewaltprävention, um sowohl im gesellschaftlichen Raum, als auch in der Familie die    Themen Gewalt und Gefahren zu kommunizieren (nicht dramatisieren).
• Signalsetzung für ein gesellschaftliches Interesse an den Belangen der zu schützenden Kinder und    Jugendlichen.
• Auch die kleinen Dinge, die vielleicht nicht der Rede wert sind, sollen unbedingt ernst genommen werden.
 
Mit ihrer Teilnahme unterstützen Sie ein in der Öffentlichkeit sehr positiv wahrgenommenes Projekt und zeigen bürgerliches Engagement. Auch wenn Ihnen dieses Hilfeleistungs-Angebot als eine Selbstverständlichkeit erscheint wissen die Kinder nicht, dass Sie das so sehen. Kinder brauchen klare Zeichen, so werden sie sich bewusst darüber wo sie überall Hilfe finden können.
 
Ein zusätzlicher Appell: „Die Kinder und Jugendhilfe braucht Ihre Unterstützung"
Damit Kinder- und Jugendschutz sich nicht zu einer Art Sisyphusarbeit entwickelt, bedarf es im Sozialraum der Unterstützung von zahlreichen Multiplikatoren, die als leuchtende Vorbilder vorangehen.
Kinder und Jugendliche suchen Vorbilder, bevorzugt angenommen werden Menschen die ihnen bei der Bewältigung ihrer Entwicklungsaufgaben empathisch, stabil und verlässlich zur Seite stehen. So können vielfältige Herausforderungen und daraus resultierende Lernprozesse zur Entstehung und Entwicklung von Lebenskompetenzen beitragen, die dann später wiederum als Voraussetzung für ein sinnerfülltes Leben und dem sich Zurechtfinden in der Gesellschaft dienen.
Neben einer zentralen Aufgabe, auf negative Einflüsse zeitnah und angemessen zu reagieren und solche abzuwehren, also Kinder und Jugendliche vor konkreten Gefahren zu schützen oder solche zu minimieren, halten wir es für unbedingt erforderlich sie frühzeitig aufzuklären, zu stärken und zu befähigen, um mit diesen Gefahren und den damit verbundenen Risiken adäquat umgehen zu können.
 
Gesetzliche Grundlage
(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.
 
§ 8a, SGBVIII , KJHG... - Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung.
Kinder und Jugendliche sind Schutzbefohlene und haben ein Recht auf körperliche & psychische Unversehrtheit!

 

 

 


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